Outsourcing.

Trend zum Outsourcing hält an

Viele haben es prognostiziert, manche aber auch in’s Reich der Fabel abgeschoben: Das verstärkte Outsourcing von Dienstleistungen. Damit ist nicht gemeint, ganze eigene Abteilungen zu schließen, die Mitarbeiter, die noch als „Kostenfaktor“ in den Büchern stehen, zu entlassen und sich einen externen Dienstleister zu suchen, der dieselben Aufgaben möglichst zu einem Dumpingpreis erledigt. Dieser Irrweg hat schon vielen mittelständischen Betrieben fast das Genick gebrochen.

Outsourcing kann auch viel eleganter und damit ruhiger über die Bühne gehen. Dann, wenn die Kernkompetenzen eines Betriebs gebündelt werden sollen, wenn man sich auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren will oder muss, sollte über ein Outsourcing von manchen Bereichen wirklich nachgedacht werden. Der mögliche Partner wird, wenn es sich anbietet, die bewährte „Mannschaft“ zum Beispiel aus dem bisherigen Schreibdienst übernehmen und unter seiner eigenen Regie weiterbeschäftigen. Die Vorteile, die sich für alle Beteiligten ergeben, liegen auf der Hand. Nicht nur die Flexibilität und die Schnelligkeit beim Abarbeiten von Aufgaben und Projekten, sondern auch die Motivation steigt in der Regel signifikant. Da der externe Dienstleister meistens für mehrere Auftraggeber tätig ist, kann er die Arbeitskraft bündeln, er kann schnell auf Spitzenbelastungen reagieren und die Schlagzahl ebenso schnell wieder reduzieren. Der Auftraggeber profitiert nachhaltig von diesem System. Er muss sich – wie die Öffentlichkeit auch – nur von der alten Meinung frei machen, Outsourcing sei immer gleichbedeutend mit einer Vernichtung von Arbeitsplätzen.

 

Warum Outsourcing?

Aufgrund des immer größeren Kostendrucks rückt in vielen Bereichen das Thema
„Outsourcing“ immer weiter in den Vordergrund.

Es ist erwiesen, dass Sie hierdurch in der Regel zwischen 20 bis 30 % Ihrer
Betriebskosten einsparen können.

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